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Der leichte Umstieg von Schlechtkost auf Rohkost, als Kontra gegen Übergewicht, Krankheit und Leid

 

Rohkost muss schmecken, dann funktioniert es …

 

Dieser Text ist besonders an unsere Umsteiger gerichtet, nämlich von Schlechtkost auf Gesundkost. Er verbindet das Dilemma, einerseits gesund werden zu wollen und deren damit verbundene Anforderungen zu erfüllen, andererseits einer finanziellen wie klimatischen Grenze ausgesetzt zu sein, die vielen Ideen einfach einen Strich durch die Rechnung macht. Durch diese kalte Klimazone und dieses überaus miese Nahrungsangebot im Lande, was „lebendige“ Nahrung betrifft, hat man manchmal den Eindruck, dass man wie im Knast wohnt - man hat alles aber dennoch nichts, weil es am wirklich Nötigsten fehlt. Nicht umsonst schreiben Autoren Bücher wie: „An vollen Töpfen verhungern“.  

Die meisten der heutigen Erkrankungen entstehen durch eine zerrüttete Seele (und daraus resultierenden Folgen), die diesen gesamten jetzigen kosmischen Umsturz nur noch mit Mühe zu bewältigen scheint. Der Wechsel von Wassermann- und Fische-Zeitalter scheint uns Menschen so stark zu belasten, wie eine Schlange die ihre Haut abstreifen muss. Viele sind zu schwach, was sich in der „Krankheit“, im „Leid“ bzw. in den „Vor-Symptomen“ äußert, während andere regelrecht weggerafft werden und sofort verelenden, versterben oder verrecken, weil ihre Seele keinen Ausweg mehr findet. Der höchste Reichtum der in der vergangenen Zeit vorhanden war, war Status, Macht, Geld, Auto, Haus, also materieller Reichtum. Das zukünftige Zeitalter wandelt sich um 180°, da bisherige Werte fast nichts bedeuten werden, da neue Werte die Grundlage jegliche Existenz bilden wird. Die Menschheit ist gerade daran zu begreifen (so träge wie sie alle sind), dass diese Dinge zu nichts weiter führen, als zum ausbeuten und schlussendlich zum zerstören des gesamten Planeten Erde und sich deshalb eine Einstellungskorrektur breit mach. Diese beruht darauf, dass in Zukunft eine unantastbare Gesundheit und eine unkaputtbare Psyche die einzige sinnvolle Überlebensgrundlage bilden werden, da der Reinigungsprozess, der gerade auf der Erde stattfindet, im materiellen Sinne als Wirtschaftskrise“ benannt, spielt sich gleichzeitig in den Köpfen und jedem seinen eigenen Geist ab, als spirituelle Regulierung. Vermögenswerte werden einerseits politisch entwertet (werden müssen, um der Gier ein Ende zu setzen), andererseits durch schlechte Zeiten und fehlendes Einkommen aufgebraucht und dem Kranken nützt ein volles Bankkonto genauso wenig, wenn nach der fünften Organtransplantation, sein Leben doch nicht verlängert werden kann und er doch an seiner Krankheit versterben muss, trotz ihm jeder versprach, dass er in den richtigen Händen ist.

Da der Mensch die Eigenschaft hat, seinen eigenen Überlebenswille sich selbst bestimmen zu lassen und nicht durch andere, ist jeder daran interessiert, so lange wie möglich am Spiel des Lebens teilzunehmen.  Derzeit begreifen immer mehr, dass diese Teilnahme unter kränklichen Umständen sich als sehr verzwickte Angelegenheit entpuppt und man Wohl oder Übel gezwungen ist, wieder mal daran zu denken, dass nicht nur Geld, Ruhm und Autos in den heimischen Bereich eintreten, sondern die Gesundheit das erste und einzige ist, was erst mal vollständige Beachtung bekommen will.

Die Menschen sind derzeit durchschnittlich gesehen zunehmender vergnatzt, als noch vor 20 Jahren, da ihre Probleme immer größer wurden und sogar viel größer wurden, als das wenige was eigentlich durch den materiellen Aufbau als Vorteil erschien. Mehr oder weniger erkennt man, dass man eigentlich überhaupt nicht vorwärts gekommen ist, obwohl man einiges besitzt, die Schulbank gedrückt hat und dass dies wohl mit einem eigenen Irrtum zusammenhängen muss, dem man aufgelaufen ist. In dieser Depressionsphase stecken derzeit die meisten, sie geben auf oder werkeln nur noch so vor sich hin, da sie merken, dass ihr Plan nicht das gesuchte Ziel heranbrachte. Deshalb macht sich eine großflächige Verzweiflung breit, die bei dem einen Angriffslust und beim anderen Rückzug ins stille Kämmerlein zum schmollen bedeutet. In beiden Fällen ist die seelische Last des Irrtums und die innere Suche nach einem Ersatzweg eine harte Nuss, da diese sich nie damit beschäftigt haben, wie das so richtig geht, denn wurden uns von Kindheit an die ersten Ziele förmlich aufgezwungen, die wenn wir es gekonnt hätten, sie damals schon ignoriert hätten. Festgefahren in dieser Situation sitzt der Mensch förmlich allein und es kommt hinzu, dass der Nachbar, Freund, Kollege, Partner, Verwandter neben einem steht, das selbe Problem hat und in aller Erwartungshaltung seines Problems orientiert einen selbst leidend ansieht, und wortlos verkündet „Helfe mir mal in meiner verzwickten Lage, ich kann´s oder will´s nicht selbst tun (bin zu bequem dazu) und wie es dir gerade geht interessiert mich nicht“. Man glaubt man ist im falschen Film, da jeder das Bedürfnis verspürt die Schuld beim anderen zu suchen oder ihn als seinen Sklaven zu missbrauchen, wenn überhaupt, ihm jedoch in jedem Falle versucht auf der Tasche zu liegen, um selbst (geiz ist geil) billig genassauert zu haben.

Unter diesen parasitären Zuständen kann ein Mensch mit gesundem Menschenverstand nicht mehr existieren, wenn das Umfeld nur schmarotzt und nassauert, womit sich erst mal viele in die Betäubung zurückziehen, damit ihre Seele überhaupt noch eine Chance hat das Dilemma zu ertragen, wenigstens vorübergehend. Also trinkt der Mensch Alkohol, verraucht Nikotin samt giftiger Schwermetalle durch den Brennprozess, trinkt Koffein, um den letzten Rest Energie in sich gewaltsam herauszupressen, weil er ohne dies schon am Ende wäre oder überfrisst sich einfach mit der seichtesten Droge die es gibt, genannt „Schlechtkost, also denaturierte Nahrung (z.B. Kochkost und Fabriknahrung), auch Sondermüll nennbar, weil es mit Nahrungsmitteln biologisch gesehen nichts mehr zu tun hat. Da aber auch diese Schlacke erst mal betäubt und die Sinne lähmt, wählen die meisten diesen schnell zu realisierenden Weg. Die Freude wehrt nicht lang, das „künstliche Wegschauen“ entpuppt sich nun zur deftigen quälenden klebrigen Krankheit ! Bei dem einen das eine, bei dem anderen das andere - die Ursache ist überall die selbe, ein Geist, der fern jeglicher Realität ein Versäumnis nach dem nächsten begangen hat und dies nun in Form von Krankheit körperlich sichtbar wird, nämlich ein körperliches Versagen, aufgrund dieses geistigen Versagens. Da der körperliche Zustand und der geistige Zustand ein identisches Abbild sind, ergibt ein Gesundheitsdefizit beim Menschen automatisch ein Defizit in seiner geistigen Einstellung zur Sache, was nie durch eine sinnlose “medikamentöse Behandlung“ gelöst werden kann, sondern nur durch den „Weg der Erkenntnis und Erfahrung“, nämlich verbunden mit der Einsicht was man tun muss, um das zu vermeiden, was man nicht erleben will (Krankheit z.B.) und man damit die Einsicht bekommt,  zu erkennen, dass man seine Gesundheit jede Minute am Tag, jeden Tag, das ganze Jahr lang im Auge behalten und überwachen sollte. In diesen Momenten quält einen dann nicht nur allein die Last der ewigen unaufhörlichen Eigen-Kontrolle, sondern es stellen sich tägliche Zustände ein, die man Glücksgefühle nennt, weil man in jeder Minute, in der die Gesundheit macht was sie soll, man hochgradig zufrieden sein kann. Wer seine Gesundheit nicht kontrolliert, der verwirft diese Chance zur Freude. Der Kranke hat natürlich wieder zwei Wege, der eine erkennt das Leid und sucht eine noch höhere Betäubung, um den geistigen Schmerz zu vereiteln oder es führt der andere Weg zu schweren Depressionen.

Übrigens, Depression ist der Zustand der sehr wichtig ist, da der Betroffene genau in diesem Zustand in den Zwang versetzt wird, in den „Keller“ zu gehen, um seine Aufräum- und Justierarbeiten zu beginnen. Wer Depressionen durch Betäubung oder künstliche Belustigung vereitelt, verhindert dass dieser Mensch durch eigene Gedankenkraft „sein“ Problem lösen kann, da ihm die Chance zur Suche genommen wird, es wird nur noch schlimmer. Wohl dem also der Depressionen bekommt und dann auch noch zeigt in sinnvollem Tatendrang gewisse Defizite selbst aktiv ausbügeln zu wollen, ohne sich in dummnaiver Arroganz und Faulheit ins Wartezimmer zu setzen und andere an einem nutzlos rumwerkeln zu lassen, die selbst nicht mal klar kommen mit ihrem Lebensabschnitt. Da aber jeder das eigene Recht auf seinen eigenen Henker hat, ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, zeigt es lediglich wes Geistes Kind dieser Mensch ist und man wahre Distanz, um sich nicht anstecken zu lassen.

Auf jeden Fall haben ein paar wenige (es sind so an die 5%) begriffen, dass man etwas tun muss und auch wenn die Last der Umstellung schwer ist, sie die einzige Möglichkeit darstellt, um das Dilemma Krankheit kontra Gesundheit für sich zu besiegen.

Natürlich begegnen uns immer wieder solche Menschen, die meinen, dass sie ja kerngesund seien und bis auf Blutverdünnungsmittel und Diabetestabletten die sie nehmen müssen, ihnen es angeblich an nichts fehlen würde und wir schon beim Anblick solcher körperlich verwahrlosten Gestalten geistige Kopfschmerzen bekommen. Heute haben 98% der Menschen bei uns im Lande irgend ein Leid (oder auch mehrere) wie, Allergie, Hautprobleme, Blutdruck, Schilddrüse, Neurodermitis, Diabetes. Dazu die wesentlichen Vor-Symptome: Brille, graue Haare, Übergewicht, Akne, geistige Trägheit. Es gibt faktisch fast keinen vollständig gesunden Menschen mehr, so dass sich schon die nur Halb-Kranken als regelrecht „gesund“ meinen, obwohl auch sie bereits schon den Termin mit dem Sensenmann unbewusst gemacht haben, wenn man ihr Antlitz mit den Vorsymptomen abgleicht.

Also den Ernst der Lage begriffen, machen sich einige wenige auf die Spur, ihr persönliches Übel zu bekämpfen und stolpern über allerlei Hindernisse, Fallgruben und nur halb zugefrorene Gartenteiche. Gesundheit kann man nicht erkaufen, nicht durch Operationen einimplantiert bekommen, nein, sie ist einfach nur mit viel Aufwand und Erlernen neu zu gewinnen, denn sie beginnt im Kopf. Dabei müssen Fehler korrigiert und alte irrige Wege abgebrochen werden und neue aufgebaut und gepflegt werden. Da die Mehrzahl im Betäubungsrausch das tägliche Leben fristet und paranormale Fähigkeiten eher als Zauberkunst betrachtet werden als man erkennt, dass jeder paranormale Fähigkeiten (z.B. Uri Geller Show) hätte, würde er nicht von Kindheit an betäubt worden sein und dies heute noch eisern traditionell und dummstolz weiterführen, kann der sich korrigierende diese Menschen zu seiner Weiterentwicklung nicht gebrauchen, da sie ihm nicht dienlich sein können und gleichsam mit ihrem „naiven Vorstellungsvermögen“ regelrecht behindern. Zumindest wenn man selbst spirituell werden will und die Natur als Lehrmeister gebraucht, man lernt mit der Natur zu kooperieren, um ökologisch zu denken, damit wieder alles im Lot ist, da ist ein Freund der Silikonbusen, Kneipensauferei oder Fußballfanatismus frönt ein tatsächlich belastendes unduldbares Konstrukt.

Und so trennt sich derzeit die Welt in zwei Rassen, die einen, die diesen spirituellen ökologischen Weg mit der Natur gehen wollen und die anderen die nur noch in der Betäubung, im Rausch, in Gier und in geistigem Dünnschiss ihre Freude erkennen. Wer wohin gehört, ergibt sich automatisch aus seinem Tun und Handeln, ob er zersetzende zerstörende oder aufbauende gesundende Ideologien anstrebt. Es gibt kein anderes Erkennungsmerkmal. Diese Einschätzung ist sehr kompliziert, da sie Fallen enthält, denn jeder wird z.B. einen Zahnarzt als „Helfer des Menschen“ sehen und befürworten, weil er nicht darüber nachgedacht hat, dass gerade der Zahnarzt allen das giftige Amalgam implantiert, auch wenn nur durch Unwissendheit und er so 98% seiner Kundschaft mit Quecksilberdampf abfüllt, woraufhin erst mal weitere Probleme erzeugt werden und sich Krankheiten einstellen, die es vorneweg nie gegeben hätte. Da diese sich beim implantieren selbst mit vergiften, ist ihr Geist auch so benebelt, dass sie sich nicht im klaren sind, wobei sie gerade mitspielen, denn die die es mal begreifen erschrecken meist so stark, dass sie aus dem Fenster springen, weil ihnen klar wird, was sie in Wahrheit ihrem Klientel angetan haben.

 

Auf jeden Fall hat unsereins den Wunsch, mindestens weil er schon mal bis hier her gelesen hat (ertappt !!!), seinen Beitrag zur eigenen Stabilisierung zu geben. Jeder muss dabei gegen verschiedene Gewohnheiten ankämpfen, um ans richtige Ziel zu kommen und dies kostet sehr viel Durchhaltevermögen, da uns viele Altlasten behindern.

Die wesentlichsten Probleme, die einen Menschen in der jetzigen Umbruchsituation quälen, rühren 1. aus einem fehlenden ausreichenden  Selbstbewusstsein, 2. aufgrund einer Verschlackung/Vergiftung von Kindheit an und auch dort ansetzend 3., aus daraus entstandenen völlig falschen Zielsetzungen für das eigene Leben.

Da die Innere Seele dieses „Abdriften“ merkt, beantwortet sie dies mit dem Freund den man „Krankheit“ nennt, der uns lediglich höflich daran erinnert, dass wir unseren rechten Weg verlassen haben und nun im Straßengraben herumschlittern. Dies will er uns durch die Krankheitssymptome mitteilen !

Fangen wir daher bei 1. an. Die Eltern (unsere Herrscher) deren Sklave wir als Kind sind und deren Übellaunigkeit und Unerzogenheit wir ausbaden mussten, in äußerstem Gehorsam, schließlich ist das kleine Kind „dumm“ und die erwachsenen Eltern „allwissend“. Kaum kommt die Schule, versucht uns der eine oder andere Lehrer selbige Komplexe eigener Defizite an die Backe zu setzen und tadelt uns mit schlechten Zensuren, die eigentlich nur seine Unfähigkeit beweisen uns etwas beibringen zu können und nicht anders, dennoch schweben die Lehrer seit je her über den Wolken. Froh davon erlöst zu sein, erhalten wir einen Arbeitgeber der keinen blassen Dunst von Familienleben hat und sich darum in die Firma zurückzieht, daheim die totale menschliche Flasche ist, aber als Arbeitgeber uns täglich die Leviten liest und uns klar zu machen meint wie vollkommen er ist und wie dumm wir sind und deshalb Sklave sein müssen. Wenn wir dann noch einen Partner haben, der uns in egoistischer Weise beherrschen will und die ganze Welt meint uns mit „klugen Ratschlägen“ vollballern zu müssen, ist der Moment gekommen, in dem wir unser Selbstbewusstsein verloren haben und als der geborene Sklave und Pampel erscheinen. Hier darf man sich losreißen, wenn man so viel Verstand hat, dass man es sich leisten kann und man dieses primitive Spiel nicht weiter mitspielen will ! 

Durch 2., eine Verschlackung von Kindheit an, sind wir geistig so stark beeinträchtigt, weil unser Körper mit dem Giftabbau kämpft, dass gar nicht viel Kraft übrig bleibt, um die wirklich wichtigen Themen im Leben zu durchforsten. Biologisch gesehen bekommt der Säugling Mamas Gift zum hohen Anteil mit in die Fruchtblase hinein. Danach wird er mit denaturierter Kuhmilch und Kochbrei ernährt, woran Tiere schon mal gleich versterben würden, so dass man in dem Alter der eintretenden Volljährigkeit so dermaßen vergiftet ist, dass „richtiges Denken“ zur reinen Theorie wird. Dazu kommt, dass heute schon die Kinder so krank und fett sind wie es vor Jahren nur die Rentner waren. Weil wir es nicht anders kennen und die Macht der Gewohnheit und unsere eigene Faulheit und Bequemlichkeit stärker ist, führen wir diese Betäubung fort und landen in einer Welt die gerade emotional zusammenbricht, weil aus völlig betäubten Menschen nur geistiger Dünnschiss hervorkommen kann. Das gehört aber in einem anderen Werk deutlicher erläutert. Wer dieses Spiel nicht mehr spielen will, darf da aufhören. Seine Erlösung beginnt mit dem Umstand dass er diesen „Dünnschiss“ selbst erkennt und es ihn anwidert, weiter daran teilnehmen zu müssen.

3. ergibt sich in der Folge aus der Vergiftung von 2. , ungesunde Menschen gehen ungesunde Ziele an, sprich, sie irren sich in ihrem wahren Ziel, so wie ein Pinguin der meint fliegen zu können wie andere Vögel und nicht begreift dass für ihn von jeher das Wasser vorgesehen war. Kranke Menschen haben ihr Ziel im Materialismus, Reichtum, Macht, Gier, Rum, während gesunde Menschen und auch Kranke die gesunden werden, ihr Ziel in einer spirituellen Entwicklung sehen, die materielles nur als unumstößliche Teilnotwendigkeit enthält, den Hauptzweck aber in der inneren Entwicklung und Anpassung an Mutter Natur sieht, die eigene Gesundheit an erste Stelle stellt und die Harmonie mit allem anderen gleich daneben stellt.

 

Ein Komplettausbruch ist also nur möglich, wenn der Mensch eine geistige Grundeinstellung erhält, die ihn eigenständig und überlegt werden lässt. Da die Basis allen Übels die innere Vergiftung ist, was an Drogen und Alkohol gut zu sehen ist, so ist die Basis einer Wandlung immer über die Ernährung zu suchen, da ein kranker Körper nur einen kranken Geist hat und wer einen gesunden Geist haben will erst mal seinen verschlackten zerstörten gealterten Körper gesunden muss, da sonst nichts der guten Dinge passieren wird.

Eine optimale Ernährung erklärt uns weder ein Diktat, geschaffen von selbst kranken Menschen, noch alte Gewohnheiten, sondern eine intakte Natur, die durch jede Harmoniebeziehung Tier Pflanze beweist, dass auch wir nicht zum Müllfresser geboren wurden, sondern Lebensmittel benötigen, die das von der Sonne als einzigem Energielieferant eingespeicherte Energiepotential beinhalten, nämlich frisches Obst und Gemüse, Salate usw. Dass wir hier im kalten Europa in der falschen Klimazone wohnen, haben wir unseren Ur-Familien zu verdanken, bedeutet dies jedoch genauso wenig, dass man nur den „Dreck vor seiner Türe zu fressen hat“, nur weil wir klimatisch genauso abgedriftet sind, wie die Eskimos, die mit 35-40 Jahren verrecken, weil ihr Nahrungsangebot an frischen Pflanzen noch geringer ist in dieser abscheulichen Toten-Kälte wo sie wohnen.     

Bevor die Zivilisation die Zerstörung ihres selbst begonnen hat, ernährte sich alles aus wilden guten Früchten die in warmer Umgebung gewachsen waren. Lustigerweise leben solche Menschen heute noch lange und gesund, wo die Bedingungen noch natürlich sind. Die Zivilisation indes, man betrachte die fetten kranken Amerikaner, geht immer mehr auf Abwege, wir dicht dahinter her.

Ernähre also deinen Körper mit Naturnahrung, die er auch richtig verdauen kann und du erhältst die Qualität zurück, die die Natur hat, nämlich eine übermächtige Intelligenz, eine universelle Begabung für Harmonie und eine hohe Glückseligkeit. Dazu müssen jedoch erst noch lästige Schlacken aus dem Körper, die wie Parasiten, wie Blutegel innen fest hängen und uns immer wieder von dem guten Weg abbringen wollen, allein weil der Abtrennprozess mit wahnsinnigen geistigen Schmerzen, als festsitzende Emotionen verknüpft wurde und das Betäubungsbedürfnis immer wieder seine Fangarme ausrollt und einem die Beine wegzieht. Es gibt nur wenige die so viel Kraft haben gegen das Betäubungsbedürfnis anzukommen, weil sie ein überdimensionales Bewusstsein haben (wie ich zum Beispiel), dies aber allein aus dem Grund, weil man das miese Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht eingehen will. Somit wird der „sich reinigende“ immer wieder von Entgiftungskrisen und Betäubungswilligkeiten geplagt, denen er Tag für Tag stand halten muss und erfahrungsgemäß 80-95% diesen Kampf nach krampfhaften Durchhalteversuchen verlieren und weiterhin Betäubung durch Schlechtkost und Drogen frönen, allein nur weil ihr Geist zu schwach ist, sich davon abzutrennen ! Diese Loser sind es dann auch, die das gesunde Essen verpönen, nur weil sie selbst Flasche genug sind und unfähig, eine dem Menschen von Mutter Natur vorgegebenen richtigen Ernährung geistig zu begreifen, weil „Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht“. Es ist ihr Recht dies zu tun, nur fixiert dies ein billiges unqualitatives Abbild von ihrer Wesens-Matrix.

 

Darum ist es wichtig, besonders in der Anfangszeit gewiss Kompromisse, Hilfsmittel und Übergangslösungen nutzen zu können, die dann wenigstens auch funktionieren. Während ein vollendeter Rohkostveganer am Tag 2 kg Gurken und 3kg Mangos isst oder 5 kg Kokosnüsse und das jeden Tag, Monate lang, Jahre lang und beste Gesundheit hat und zufrieden ist und man dann den typischen Schlechtkostesser betrachtet, der alles warm gekocht, fleischversetzt und sonst wie zerstört als seinen lebenslangen Speiseplan jedenfalls bisher sah, ist einiges neues in kleinen neuen Schritten zu erledigen.

 

Ein Teil wäre somit unter der Frage verborgen, „Wie ernährt man sich von gesunder Rohkost ohne fürs erste auf die schönen Genüsse der Schlechtkost verzichten zu müssen“. Denn wir müssen eins wissen, dass drogenabhängige Menschen immer von ihrer Droge nicht ablassen können, da diese Droge mehr oder weniger Familienersatz ist, tröstenden Charakter trägt und man sich verdammt einsam fühlt, wenn man sie eine gewisse Zeit nicht verkonsumiert hat, was bis zur Todesangst gehen kann, weil derjenige so seelisch schwach auf der Brust ist und in Wahrheit ein ganz kleines zerbrochenes Häufchen Elend, so blöd wie das klingt und so naiv wie die betäubungsgeplagten Menschen sind.

 

 

Die Lösung:  Senfmax-Mix, das kleine Bindeglied mit Oho-Effekt

 

Daraus wurde die Geschichte des Super-Dressing´s geboren, nämlich das Senfmax-Dressing, was genau das Bindeglied für einen Übergang zur Gesundkost darstellen soll als eine Variante, weil jeglicher Übergang von der Schlechtkost zur Gesundkost über Salate führt, die man ja wenigstens auch wenn sie nur in kleinen Mengen genossen wurden, bekannt sind und dem Erwachsenen volljährigen „Kleinkind“ beim erlernen von richtigem essen Hilfe geben sollen.

Dem liegt zu Grunde, dass Obst im allgemeinen sofort gegessen werden kann und sofort schmeckt, während Gemüse relativ hart ist und eigentlich nicht wirklich schmeckt, zumindest gleich gar nicht in der Übergangszeit und gleich gar nicht ohne Würzung. Das liegt daran, dass das ganze salzige geesse und gewürze (bereits in den Lebensmitteln drin) in unserem Mund die Geschmacksrezeptoren gelähmt hat, die erst nach 1-3 Monaten völliger Enthaltsamkeit von Salz und Gewürzen größtenteils wieder auferstehen, so ähnlich wie bei lauter Disco, wo man auch erst nach einer Weile Ruhe wieder richtig hören kann. Zudem hat man das Kauen verlernt, da heute alles die Prothesen schonender weicher Kinderbrei ist, was man so als Industriekost zu verzehren bekommt.

Also werden Salate meist aus Gemüse gebastelt wie, Tomatensalat, Gurkensalat, Bohnensalat, geraspelte Möhren, geraspelter Blumenkohl, Brokkoli, Rettich, Sellerie oder gleich ganz grünes Blattwerk, was noch weniger Aroma hat. Dazu verwendet man oft Zitrone und Zucker oder viel Essig, teilweise Salz oder Beutel-Dressing und Öle.

Zitrone ist in der gesunden Ernährung völlig raus, weil sie nicht gibt, was man ihr so anerhofft. Ihre Säure schädigt mehr als der angedichtete angeblich notwendige Vitamin C Gehalt, der nur wieder auf Raffgier (Vitamin-Raffgier) zurückzuführen ist, denn der Körper hat andere Wünsche als sich mit Vitamin C zu überladen, was ihn als Ascorbinsäure auch nur schädigt und sein Kalzium rausfrisst, aus den Knochen. In anderen Ländern werden Zitronen ins Meer geschmissen, nachdem man vorher böse Geister damit einfängt als Ritual und täglicher Talisman, so wie unsereins das Christen-Kreuz an Halsketten trägt, zumindest ignorieren wir Zitronen seit langem unter Freude völlig. Sie ist die Frucht der Dummen, die meinen, dass Krankheit und zwingender Vitaminkonsum in Parallele ständen.

Beim Zucker geht s weiter, der nämlich mit Gemüse nicht so richtig verdaulich zusammenpasst und das Gemüsearoma völlig verstört. Beuteldressing besteht zumeist aus unverdaulichen synthetischen ungesunden chemischen Mischungen, die eher einer Möbelpolitur ähneln als Lebensmitteln, aber nicht weil sie nicht schmecken, sondern weil ihre Herstellungsstoffe keine natürliche Nahrung ist sondern chemisch erzeugte verdauungskritische Flüssigbreie und damit wieder unseren Körper verschlacken anstatt ihn davor zu bewahren.

Beim Salz geht es weiter. Das typische Salz ist raffiniert, wobei ihm in „dankender“ Reinigung „Dreck und unnütze Mineralien“ entzogen würden, während auch dieses nun zum Gesundheitsräuber wird, da Salz nur in seinen Urzustand für den Körper akzeptabel ist, also nur ungereinigtes Meersalz oder Salinensalz in Frage kommt, was es im Handel schon mal kaum oder gar nicht gibt.

Unter diesen Grundlagen einen guten und vor allem schmackhaften Salat zusammen zu bekommen ist daher kaum möglich und in Folge dessen will man diesen Salat auch nicht essen, womit auch die meisten wieder in Verzweiflung zur Betäubung greifen und der Rohkost das Handtuch werfen, weil so ganz als „Grünfutterverwerter und Hausschwein, was alles frist auch ohne Geschmack“, wollen sie auch nicht in die gesunde Kost überwechseln

 

Also haben wir ein Dressing aus Senf entwickelt, welches nach „röhköstlichem Reinheitsgebot“ erstellt wurde, also keine giftigen oder schädlichen Stoffe wie Stabilisatoren, Emulgatoren usw. enthalten sind, die die Chemiesenfe alle drin haben.

 

 

Der Senfmax-Mix wurde daraufhin geboren

 

Aus der Not heraus wird so manche gute Idee geboren. Senf ist ein Mostert, ein jahrhunderte, bald jahrtausende alter Mostrich, der schon seit je her benutzt wird, um Speisen zu verfeinern. Senf wird aus Senfkörnern hergestellt, die genauso wie Mandeln oder Kokosnüsse Samen, also „Nüsse“ sind, und ihr zerriebenes Endprodukt damit ein Nussmus ist. Ich betone dies, da Senf bei jedermann immer einen Bezug zur Bratwurst hervorbringt, den gerade der Vegetarier ganz schnell wieder beiseite schiebt und damit auch den Senf automatisch ignoriert, vor allem wenn er die Universalität von Senfmax-Mixen noch nicht kennt. Wie oft haben wir als Kinder Senf auf die Butterschnitte bekommen und das war schmackhafter als manche vergammelte Wurst. Senf ist dabei ein universelles Grundrezept, indem Senfsaat mit Wasser gemischt und verrieben wird und etwas Salz und spezieller Essig zugegeben wird und das ganze eine Maische bildet, die einen schmackhaften Senf daraus hervorbringt. Mit einigen wichtigen natürlichen Aromen versetzt, nämlich spezielle getrocknete Kräuter, wird so ein Senf dann in ein Geschmacksverhalten gebracht, was selbst Ketchup übertrifft. Und genau dies ist der Grundstein von Senfmax, nämlich einen Senf in maximaler Rohkostqualität zu entwickeln.

 

Ein weiteres Dilemma

 

Man könnte nun schnell auf den Gedanken kommen, „Senf gibt es überall, also essen kann man fast allen, wäre also auch gut geeignet, fertig“ und man nimmt einen Senf aus dem Großregal. Die meisten Senfe sind industriell hergestellt und damit keine Rohkostprodukte sondern mit Chemie versetzte Substanzen. Es gibt heute kaum ein Nahrungsmittel was keine künstlichen Aromen, Stabilisatoren, E-Stoffe, Farbstoffe, Chremsubstanzen oder künstliche Vitamine enthält. Des weiteren werden die Saaten automatisch entwertet und erhitzt, weil sie unter Hochgeschwindigkeit geschlagen werden, anstatt langsam kalt zerrieben, wie früher mit dem Mühlstein. Sie kennen es von der Funken sprühenden Schleifscheibe, wie jeder abgeschliffene Span sich währenddessen so stark erhitzt, bis er leuchtet und das alles in Bruchteilen von Sekunden. So geht es auch dem Industriesenf, der sich dann zu wertlosen Holzspänen verwandelt während des häckselns, weil die wichtigen natürlichen Substanzen verfliegen, verbrennen, eben einfach verschwinden. Damit kann der Freund für einen naturnahen Senf so gut wie alle Senfe vergessen, weil alle dieses Problem haben. Viele verwenden bereits vorgemahlenes billigereres Senfmehl, was erstens schon biologisch oxidiert ist und zweitens das senfeigene Öl ihm mutwillig entzogen wurde und ihn so schon entwertet. Es wird einfach alles mit Lagerhaltung und Haltbarmachung ein Problem, wenn man nicht Vorort verarbeitet. Dazu kommt, dass diese Senfe auch meist normales Salz enthalten, was uns im Gegensatz zu Meersalz erheblich gesundheitlich angreift. Wir haben daher mal den Versuch gemacht und 100g gelöstes Tafelsalz in 3 Tagen gegessen, während wir innere Verätzungserscheinungen bekamen und der Körper in Panik entgiftete, während wir dies mit ungereinigten naturbelassenem Meersalz/Salinensalz wiederholten, wir zwar merkten, dass der Körper auch dieses Salz in dieser Menge ablehnt und schnell ausscheiden will, gab es jedoch fast keine Anzeichen innerer Verätzungen oder Rachenbrennen, weil der Körper in gewisser natürlicher Harmonie mit ihm steht, aber in jedem Fall wohldosiert.

Sicherlich kann man auch andere mit Chemiesenf beköstigen, was dann etwa diejenigen sind, die Taschentücher, Socken, Rasierwasser und Seife als Geschenk wählen und meinen allen Ansprüchen genüge getan zu haben, nur war unser Ziel eigentlich Gesundheit durch „Entgiftung“ zu erzeugen und nicht durch „Vermüllung“ neue Krankheiten zu schaffen, die jene sich damit auch redlich verdient haben.

Da das unbewusst lebende Volk im Betäubungswahn lebt, ist ohne Widerspruch chemischer Senf der richtige für sie, während der Feinschmecker und Rohkostveganer maximale Qualität beansprucht, da er dankend abwinkt, wenn Produkte nichts taugen, trotz ihres bunten Etiketts.

Somit ist eine naturbelassene traditionelle Herstellung die unterste Grundlage für guten Senf. Unsere nur in Kleinmengen vorhandenen Senfmax-Mixe entsprechen diesen Anforderungen, da sie genau aufgrund dieses Dilemmas erstellt wurden. Es kann auch nur sein, dass der Rohkostveganer seine Rezepte erstellt und nicht jemand anderes, dem völlig das nötige Gefühl dafür fehlt. Das wäre wie ein Elefant, der dem Vogel das Nest zu bauen versucht.    -     Damit haben wir das Dilemma gelöst !

 

 

Was ist noch wichtig zu wissen

 

Als erstes nimmt man sich eine passende Frucht als Grundsubstanz, wo wir festgestellt haben, dass die Gurke ungeschlagen der Sieger ist. Wir selbst essen rohe Gurke in einer Menge von 2-4 kg pro Tag, jeden Tag, besonders wenn sie unter guten Bedingungen und womöglich noch mit Dill als Partnerkraut heranwächst und ein hohes Aroma hat. Mäßiger Anbau und eine Winterproblematik reduzieren das Aroma und es ist für manche nicht mehr so richtig möglich diese Menge zu verzehren. Da gerade die Gurke eine täglich hochwertige Reinigungsaktion durchführt, auch wenn sie nicht maximale Qualitäten hat, sollte es dafür einen Kompromiss geben, eben weil es hier nur darum geht einen Übergang zu schaffen, von Nahrungsmüll auf Gesundkost umsteigen zu können und wie jeder Drahtseilakrobat die Stange braucht, hilft der Senf als „Senf-Dresing“ dabei, diese reinigende Wirkung zu genießen, obwohl man die Gurke roh so nie gegessen hätte in diesem Umfang. Wer dann irgendwann mal entgiftet ist, dem schmecken die Früchte ohne Würzungen, was aber Jahre dauern kann, weil jedem sein innerer Dreck in Massen im Körper verbunkert ist und ihn dabei vorerst behindert.   

Wir müssen auch eins wissen, dass die Gurke hier vorrangig als Spülmittel und Verdünner für dicke Schlacken und als Trägermaterial wirkt, um im Darm alle an die Darmwand abgegebenen Gifte einzufangen, wie Löschpapier die Füllertinte aufsaugt und festhält. Essen wir hingegen Müll, funktioniert dieser Prozess nicht und die Schlacke verbleibt im Bauchraum, um den Darm herum und wartet bei manchen 30 Jahre ihres Lebens endlich auf Abholung. Jetzt wissen wir warum viele so fette Bäuche und so einen fetten Hintern haben, weil dies alle inzwischen mit Schlacke überfüllte Körperteile sind und mit „Fettzellen“ (die Verarschung des Jahrtausends) nicht ansatzweise was zu tun haben. Die übergewichtigen Erscheinungen der Menschen sind damit wasserverdünnter Kot, also mit Schlacke gesättigte Zellen. Lagert dieses zu lange in diesen Bereichen, verschiebt es der Körper in andere Körperteile, um den Verdauungsbereich vor einer Giftkrise zu schützen, weil diese Schlacke für jeden eine erst krankmachende und dann tödliche Folge hat. Somit bekommen manche ein Doppelkinn oder einen Fettkopf, dicke Arme und Beine und selbst bei den eiweißfanatischen Muskelakrobaten füllen sich die Muskeln mit dem Müll und werden größer ohne mehr Leistung zu bekommen, während sich die Krampfgefährdung erhöht. Aufgeblähte Menschen sind also die Antwort auf einen vollständig verschlackten Körper und Antwort auf jede sich daraufhin einstellende Krankheit, ganz egal wie sie heißt.

 

Wer also lang genug neutrales natürliches Trägermaterial verzehrt, am besten innerlich gemütlich verrottendes Pflanzliches, unterstützt die vom Körper täglich begonnene Reinigung auf ein Maximalmaß. Genau dies ist der erste und wichtigste Prozess den man erschaffen muss, wenn man Gesundheit erreichen will, man muss dem Körper die zur Entschlackung nötigen Vorraussetzungen schaffen, wie einem Auto dem man eine Straße baut, damit es überhaupt fahren kann. Erst wenn der Körper unter diesen Umständen in einer gewissen Zeit eine gewisse Menge Gift losgeworden ist, verbessert sich die gesamte innere Struktur des Menschen, so dass die innere Verschlackung immer geringer wird, die Gesundheit daraufhin wiederkommt und der Geist besser funktioniert. Um so besser man die ersten schweren Entgiftungszeiten durchhält, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit zum Ziel zu kommen, da der Weg sehr lang ist, denn jeder hat die gesamte Zeit seines Lebens Schlacke eingesammelt, welche nun nicht mit „vier Wochen Reinigungskur“ heraus getragen werden kann. Problematisch sind daher auch die Zeitabschnitte in denen sie wieder aus den „Zelltaschen“ hervorgepult wird, um über den Darm ausgeschieden zu werden und nochmals Unruhe stiftend durch unseren ganzen Körper muss, der froh war sie weggepackt zu haben. Der Körper hat nur eins dabei vergessen gehabt, er rettete zwar seinem Herren das Leben, vergiftet aber mit der Schlacke diejenigen Körperteile in die er einlagert und sie damit lähmt. Der Schuldige bleibt aber der Herr und Führer selbst, weil er dies zuließ, auch aus Naivität oder der Dummheit heraus. Die Folge sind dann die jedermann anhaftenden Krankheiten, Leiden und Symptome, wo der naive Mensch meint, sie seien durch Zufall entstanden, Viren oder eine Vererbung (doch, schlechte Angewohnheiten) vorschiebt aber immer alles Eigen-Verschulden von sich schiebt. Dass aber bereits schon die „selbst“ gekochte Kartoffel und noch schlimmer, all das gegessene Fleisch, Wurst, Fisch, Geflügel, die Milch- und Backprodukte ihn restlos zugeschlackt haben, will er schlicht in seinem begrenzten Verstand nicht wahrhaben, er hätte sich ja dann peinlich geirrt. Daran erkennt man, dass die meisten Menschen im Bereich Ernährung total unterentwickelte Primaten sind, die in ihrer Dummheit oft noch die große Klappe,  aber von nichts wirklich Ahnung haben, was ihr fehlender gut definierter Erfolg beweist.

Darum werden in tausend Jahren noch Fliegen auf Kuhfladen sitzen und diese schmatzend verzehren, allein weil ihnen die süßen Früchte der warmen Länder wissentlich verborgen bleiben, auf dieser billigen primitiven Kuhweide, auf der die Fliege wohnt und es als ihre Heimat erkennt, in der Annahme bereits unter maximal günstigen Umständen zu existieren.

 

Wenn ich die Menschen vor der Tür betrachte, erkenne ich bei den meisten zur Fliege leider auch nur den Größenunterschied.

 

Somit ist der Rohkostsalat das universelle Einstiegsmittel um den Ausstieg aus dem geistigen und körperlichen Elend zu erreichen, um in eine Welt zu gelangen, die viel Harmonie, Freude und Erfüllung erwarten lässt und man die Gier, Hass, Sucht, und Machtzwänge der fehl gepolten Blindläufer regelrecht ignorieren kann, weil sich diese selbst killen werden, was sie nur noch nicht wissen, da ihnen diese Brille dafür fehlt.

 

 

Wie wird nun der Salat angerichtet ?   > siehe Video <

 

Man nimmt eine gewisse Menge Gurke, die sich im Bereich 500g bis 1,5kg pro Person bewegen wird. Diese wird am besten in kleine dünne nudelartige Streifen geraspelt. Dafür gibt es entsprechende Geräte1

zu kaufen. Scheiben gehen nicht so gut, da es wichtig ist, eine gewisse Oberfläche zu bekommen und die Scheiben auch viel zu stark das Dressing verdrängend zusammenkleben und somit geschmacklos bleiben. Unter der Internetseite Gesundmax.de im Bereich Videos, können Sie dies sogar als kleines dreiminütiges Video betrachten.

Nun rührt man den eigens dafür rezeptierten Senfmax-Mix einer der vielen Sorten im Verhältnis etwa 1:10 hinein und fertig ist ein Salat, der grob an Nudelsalat erinnert, aber ein frischer aromatischer Gurkensalat ist. Ein weiterer Esslöffel gutes bitterfreies Leinöl verleiht dem Essen eine interessante leicht fettige sättigende Note, wie eine Fleischsoße, nur eben vollvegetarisch. In wenigen Minuten und ohne Maschinerie ist dieser Salat hingezaubert und selbst für schon eingefleischte Rohköstler eine Augenweite und ein Geschmackserlebnis.

 

Der Senfmax-Mix eignet sich daher sehr gut um Erfüllungsgehilfe zu sein, wenn man wieder in der Küche von Schrank zu Schrank rennt, um sich aus Gründen innerer Rückvergiftung Müll reinstopfen zu wollen, um den Magengroll (für viele fälschlicherweise als Hunger bekannt) zu beseitigen, da dann kein schlechtes Gewissen mitisst.

 

 

Wie erreicht man diesen unübertroffenen Geschmack ?

 

Ausgewählte qualitative Zutaten sind die Antwort und eine menschlich hohe Fähigkeit von Feinfühligkeit verbunden mit zielorientierter Herangehensweise in Sachen Abmischung.

Senf besteht wie gesagt aus Senfkörnern in Wasser gemahlen und mit speziellem Essig und Salinensalz versetzt, was ihm einerseits ein Teilaroma gibt, anderseits eine natürliche Haltbarkeit verschafft. Während andere 20% Salz in ihre Kräuterpasten kippen müssen, reichen bei Senf ca. 1% Essig und Salz aus, wenn er eingemaischt ist.

Schon bereits die verwendete Senfsaat entscheidet viel, der dazu genommene Essig, es gibt zig Sorten, entscheidet und die nun schlussendlich eingesetzten Kräutermischungen, also eine aus mehreren verschiedenen klug abgestimmten Mengenverhältnissen entstandenes Gesamtaroma, auch wenn bei jedem Senfmax-Mix sein Hauptkraut benannt wurde. Ganz wichtig ist auch, dass der Senf keine Schärfe mehr hat, die einem gemütlichen Verzehr für unsere Zwecke regelrecht belästigend im Weg wäre.

 

Unter Feinschmeckern ist bekannt, dass Metallbesteck durch seine austretenden Ionen das Aroma verfälscht, zudem sind Metallionen schädlich und der somit übliche Edelstahllöffel, -Gabel, -Messer nur noch in Notfällen in Benutzung. Wir haben darum generell neutrales gesundes Hornbesteck1 in Benutzung.

 

 

Wo gibt es diesen Senf ?

 

Der Senfmax-Mix ist ein Erzeugnis zum privat häuslichen Gebrauch innerhalb unserer Familie und Verbrauchergemeinschaft und steht nur in begrenzter Menge zu Verfügung, also nicht in Tonnen, da er aus reiner Privatinitiative erzeugt wird, eben um dieses oben benannte Bindeglied zu schaffen, was eine Industrie weder schaffen kann noch will. Dies nämlich genau für die Menschen, die diesen Umstieg mittels dieser Produkte bewältigen will. Da er sehr gut angenommen wird innerhalb der Gemeinschaft, können wir ihn nach mehrmonatigem Test auch anderen neuen Mitgliedern bereitstellen, die unser Konzept der Gesundung befürworten und erlernen wollen. Unter >>> Senfmax.de <<< findet man dann die speziellen vegetarisch rohköstlichen Senfmax-Kräuter-Mix-Senfe.

 

Warum Senfmax ?   >weitere Bilder<

 

Senfmax ist unser Maskottchen, ein lieb blickender Koch, der als Koch in unserem Falle nicht zum „Totkochen“ ehemals lebendiger Nahrungsmittel verurteilt ist, sondern das Sinnbild für die unproblematische simple „Essenszubereitung“ darstellt. Max der sich also um den Senf gekümmert hat, heißt nun einfach Senfmax.

 

Senfmax will allen helfen ihre Gesundheit wieder herzustellen und ist eifrig daran beteiligt, der Nahrung ihre Naturbelassenheit und Kraft zu erhalten, damit wir davon Nutzen ziehen können im Gegensatz zu anderen Köchen, die wunderbar demonstrieren, wie man werthaltige Nahrung in tote Kost umwandelt, die auch schließlich dem Esser Krankheit und Tod beschert und nicht Gesundheit. Wo das ewige gebrutsche in der Küche hinführt, sieht man an den fettgefressenen Ländern Amerikas und auch bei uns ähneln viele bereits eher einer Qualle als einem eleganten Menschen.

 

 

Gibt es weitere Rezepte ?    >Rezepte<

 

Grundlegend ja, während die meisten Mixe für Salate ausgelegt sind wie Dill, Kerbel, Paprika, Liebstöckel, Schnittlauch und Bärlauch jedoch auch der Kümmel-Mix ein Senf ist, der zum naschen genauso gut geeignet ist, wie das verfeinern von Avocados.

Gerade Anfänger meinen, dass eine Avocado nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist, weil sie einerseits die feinen Avocadoaromen noch nicht wahrnehmen können, da sie noch vergiftet sind oder andererseits die Avocado eine so miese Sorte ist oder behandelt wurde, dass das Aroma stark zerstört wurde.

Um nicht ganz darauf verzichten zum müssen, da die Avocado das gute fettige eiweißhaltige bietet, kann man sie nämlich mit dem Kümmel-Mix von Senfmax.de ideal verfeinern.

 

Mehr will ich erst mal nicht verraten und nur im Rahmen der sich regelmäßig mit uns kontaktierenden Mitglieder und Interessenten belassen, würde es auch den Rahmen sprengen.

 

 

 

Bestellt Euch einfach mal solchen Senf und nehmt am Erlebnis teil, bei dem alle bisher begeistert waren !

 

 

 

Noch einzelne Erläuterungen zu oben:

 

Nichtinhaltsstoffe - Seit geraumer Zeit ist Ware mit Nichtinhaltsstoffen betroffen, was Stoffe sind, die nicht auf den Etikett erscheinen müssen. Wahrscheinlich gibt es Stoffe, die so stark auf Ablehnung stoßen, dass man kurzerhand diesen Trick versucht. Da gibt es dann irgend jemand der irgend eine „Substanz“ oder einen „E-Stoff“ als Nichtinhaltsstoff erklärt und niemand wird es erfahren und ihn einfach mitessen (und sich dabei verschlacken und vergiften).

  

alte Gewohnheiten - sind eingeprägte Muster die wir aus alten Zeiten übernommen haben und immer wieder neu tätigen ohne über deren Sinn und Berechtigung nachzudenken. Wer Bewusstsein hat, kann viele alte Gewohnheiten als unsinnige Wege entlarven und sich so aus der Schlinge der Verblödung befreien. Dort wo das Bewusstsein einschläft entsteht die Gewohnheit.

 

 

 

 

 

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