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Grundregeln zur Senfherstellung, um den Wert von Senf nicht zu gefährden

 

1. Volle lebende Senfsaat kontra totes durch Keimfreimachung nun zerstörtes "Gebrösel"

2. Vorort gemahlen kontra vorgemahlenes entöltes Senfmehl

3. langsame Kaltvermahlung kontra Erwärmungsproblematik bei beschleunigter Mahltechnik

4. Salzverwendung naturbelassener Salze kontra raffinierte Industriesalze, womöglich noch mit Jod

5. sinnvolles Behältnis

6. akzeptabler Preis

 

im einzelnen:

 

 

1. Volle lebende Saat, Vorort gemahlen kontra vorgemahlenes entöltes Senfmehl

 

Senf kommt von den Samen einer Senfpflanze, eine wilde noch stabile und urtümliche Kohlart. Für einige vielleicht neu, kommt Leben auf dieser Welt in diesem Kosmos von der Energie und den Schwingungen der Sonne. Jedes Lebewesen, also Pflanze wie Tier ist direkt oder indirekt von der Sonne abhängig. Bei Pflanzen sieht man schnell, dass sie bei zu wenig Sonne eingehen und sich bei viel Sonne (Tropen) zu prächtigen Gewächsen heranentwickeln, während in den kalten Regionen (Skandinavien) bis auf eingemummelte Tannbäume nicht viel sinnvolles wächst.

"Lebend" wird betont, weil unbestrahlt und unerhitzt. Unerhitzt wird extra betont, weil viele Lieferanten ihre Waren bei 70° "schonend" erhitzen, um Schädlingsbefall oder Verpilzungen vorzubeugen und nenen es noch "schonend", weil sie glauben dass 70°C weit gesünder seien als 90°C obwohl der Schmerzpunkt und Tod jeglichen Lebens schon bei 42°C liegt. Sie sind sich aber meist nicht bewusst, dass sie damit die Saat töten und damit ihren Wert völlig zerstören, sie diese degradieren, zu einem ernährungstechnisch wertlosem Holzgekrümel, der im konkreten Falle nicht mal nur "wertlos" ist, sondern für den Körper gesundheitlich eine Belastung darstellt, den Körper, auch wenn nur in kleinem Umfang, damit verschlackt und damit in Folge vergiftet.

Schaue man sich einfach nur an, ob Tiere in freier Wildbahn zum Essen ihre Kochtöpfe aus dem Schrank holen oder nicht und interessanterweise alles roh , unerhitzt und lebendfrisch verzehren und wie gesund sie sind und dann betrachte man die völlig verkränkelte Menschheit und die Haustiere, die die gleichen Leiden bekommen, weil sie den erhitzten entwerteten Fraß auch bekommen.

Deutlich sei zugefügt, dass inzwischen schon seit Jahren Kartoffeln und Zwiebeln radioaktiv bestrahlt werden, damit sie nicht mehr keimen und so länger gelagert werden können (der Mensch hat eine grauenhafte Einlagermanie). Das klingt für den ersten Moment praktisch, ist aber der reine Tod und so drastisch, dass das radioaktive nicht messbare Nachschwingen innerhalb der Frucht selbst Bakterien und Schädlinge davon abhält es zu essen. Und so was soll für uns gesund sein ? Ist es definitiv nicht ! Da aber zu weniges Personal vom Fach vorhanden ist, um dies selbst festzustellen und zuviel "Speichellecker" auf dem Markt sind, dieses schädliche (Un-) Wissen, also solche Zerstörungspraktiken als "sinnvolle Methode" anheim legen, merkt dies kaum jemand und alle trotten wie Trottel ihren trotteligen Weg weiter wie bisher. Nun lebt der Mensch sicher nicht nur von Senf, mit dem wir hier so eine "Sonderbehandlung" anstreben, sondern ist der richtige Geschmackskenner der, der gemerkt hat, dass ein Aroma um so qualitativer ist, je naturbelassener es ist und kein "nachwürzen" dies ersetzen kann, sei es noch so ähnlich. Der Kenner sucht Echtheit und keine billige Kopie und da der Markt voll von bereits verdorbenen Lebensmitteln ist, die es nicht verdient haben "Lebensmittel" genannt zu werden, sei es höchste Zeit das wenige "echte" was noch vorhanden ist zu wahren. Schließlich genießen wir das Essen und sein Aroma- einige jedenfalls, wir nennen sie die wahren Kenner und Feinschmecker, um unserer Seele gutes zu tun und wir keine unter Fressgier leidenden Müllschlucker sind. Dies beachtend finden wir es am ehesten in traditionellen Herstellungsverfahren wieder, die nicht wie die moderne Technik meist gegen das Leben arbeitet.

Die Lebendigkeit der Saat können die Hersteller daran prüfen, ob ihre Saat keimfähig ist, wenn sie diese mal ein paar Tage wuchsfeucht halten und mindestens 80% aufgehen.

 

 

2. Vorort gemahlen kontra vorgemahlenes entöltes Senfmehl

 

Der Mensch ist bequem und sparsam und hat das Interesse sein Leben effektiv zu gestalten. Leider sparen manche an der falschen Stellen, was dann eher mit Geiz und Gier zu tun hat. Bei der Senfproduktion gibt es zwei mögliche Herstellungsvarianten, nämlich die Saat unmittelbar vorher selbst zu mahlen (traditionell) oder weit preiswerter Senfmehl einzukaufen, was bereits gemahlen ist und was so preiswert ist, dass sich viele die Mühe gar nicht mehr machen die Saat selbst zu mahlen, wenn das Senfmehl bereits nur ein Fünftel dessen kostet was das ganze ungemahlene Saatkorn kostet und schon zeitlich einsparend gemahlen ist. Leider hat das ganze ein Problem, ein gewaltiges. Ein Samenkorn ist in sich ein lebender Organismus der jahrelang in der Lage ist, eine neue Pflanze aus sich keimen zu lassen. Wird das Korn durch mahlen zerstört, wird dieser Lebenskreislauf behindert und das Korn stirbt. Dabei "verrotten" alle Bestandteile auf natürliche Weise, besonders wenn sie feucht lagern. Das in der Senfpflanze enthaltene Senföl, was ca. 28% ausmacht, ist wie das Leinöl in der Leinsaat oder das Olivenöl in der Olive ein natürliches hochwertiges gesundes sehr wirksames Öl. In der Geschwisterpflanze Raps wird es als Rapsöl verkauft und sogar für Dieselfahrzeuge benutzt. Dieses Öl beginnt wie alle Öle nach aufbrechen des Kornes ranzig zu werden, durch Verbindung mit Luftsauerstoff, wird bitter und giftig (Transfette). Bei Leinöl dauert das zB. 1-2 Wochen nach Öffnung der Flasche trotz Kühlung und ansonsten nur ein paar Tage. Damit dies nicht passiert. Werden die vorgemahlenen Senfmehle entölt und mindestens zwei Drittel davon entfernt (und teuer wo anders weiterverkauft). Der klägliche Rest wird dann im Pulver wie beschrieben doch verenden und es ist generell davon auszugehen, dass Entölungen immer über 42°C stattfinden, um das zähflüssige Senföl flüssiger zu machen, um die Ausbeute zu steigern. Kurzum ist bereits gemahlene Saat so oder so ein biologisch völlig entwertetes Zeug. Entölt man nicht, hat man ranziges Senfpulver, entölt man hat man ein relativ wertloses Holzmehl. Das kann nicht der Weisheit letzter Schluss gewesen sein wenn man Qualität erzeugen will !  Mayonnaise wird aus Öl und Eigelb hergestellt. Was wäre wenn das Öl plötzlich geringer würde oder fehlt ? Die gesamte Cremigkeit wäre zu Nichte. So ist das auch beim Senf, der eine Cremigkeit gerade durch sein Öl erhält und nicht den Eindruck erwecken soll als sei es nur geriebener Karton. Da nützt es auch wenig, m Nachgang Öl zuzumischen, was nicht mehr zellulär gebunden ist.

Der Hammer ist, das selbst die BIO-Großindustrie diese Grundsätze missachtet, um preislich noch im Rahmen zu bleiben und der gute Wunsch "pestizidfreie schadstofffreie Kost" bereits durch "erhitzen und entölen" völlig zu Nichte gemacht wird. Das ist enttäuschend, wenn doch gerade BIO präsentiert, besser zu sein als der "achtlose Markt". Hat sich der BIO bereits selbst gekettet, wenn die geistig verblödende unsinnige "Keimfreiheit" die BIO-Industrie oftmals noch dazu zwingt ihre Zutaten generell zu erhitzen ?
Fakt ist, dass ein natürlicher Senf nur dann entstehen kann, wenn unmittelbar vor dem einmaischen das komplette Senfkorn gemahlen wird, wenn wir wirkliche Qualität erhalten wollen. Langtägig vorher gemahlenes Senfpulver erst recht unter Entölung, ist somit unter keiner Idee zu akzeptieren.

 

 

3. langsame Mühlstein-Kaltvermahlung kontra Erwärmungsproblematik bei beschleunigter Mahltechnik

 

Wie gerade schon bei der Haltbarmachung der Saaten betont, spielt die Erhitzung über einen gewissen Schwellenwert eine große Rolle, was die Entwertung der Saat während des Bearbeitungsprozesses betrifft. Über 40°C beginnt "biologische Lebendigkeit" für immer zu erlahmen. Wenn wir beachten dass unser Körper bereits 37°C in sich hat, beginnt eine Erhitzung bereits weit vor dem Punkt, wo wir uns erst mal verbrennen (ab 50°C erst), so dass viele diese schon schädliche geringe "Erhitzung" oder "Erwärmung" gar nicht merken, weil sie sich bei 45°C halt noch nicht verbrennen. Nicht umsonst verstirbt Mensch und Tier bei über ca. 42°C Fiber, weil auch unsere Lebendigkeit dann unwiderruflich verschwindet, wie Elektronen die aufhören sich um ihren Atomkern zu drehen. Die Folge davon ist, dass die guten Aromen zum größten Teil verschwinden und der Geschmack des Korns fade wird. Die Industrie kaschiert dies mit künstlichen Aromen und Gewürzen und vergageiert so unseren Körper, der eigentlich kein Interesse hat, fades wertloses Zeug zu konsumieren. Die Folge davon sind desorientierte kranke gefühlsbeschädigte Menschen. Der Mensch ist auch hier schon wieder so trottelig, dass er lieber "nachwürzt" anstatt vorher darauf zu achten, dass das Lebensmittel seinen Wer behält, weil ihm dieses wertvolle Hintergrundwissen fehlt. Leider kostet ihn das einen hohen Teil seiner Gesundheit. Vergleiche man doch einen frischen saftigen aromatischen Apfel aus dem Garten mit einem der aus der Backröhre kommt, der bestenfalls noch zuckrig ist aber kein "Aroma" mehr hat. Ein gesundes Tier würde solchen Unrat einfach nicht mehr fressen !  

Darum ist es zwingend, wenn Senfsaat kalt vermahlen wird, was eigentlich nur mit großen 500kg schweren Mühlsteinen erreicht wird. Da dies, der Industrie zu lange dauert und damit den Profit schädigt, entscheiden sich diese schließlich für eine qualitätsschädliche Schnellvermahlung auf Kosten der Qualität für den Kunden, schließlich wollen die dortigen Mitarbeiter gut bezahlt werden und akzeptieren doppelte Herstellungszeit mit halben Lohn nicht. Da stellt man dann lieber wertlosen Ausschuss her und redet dem Konsumenten ein, dass alles hochwertig sei, notfalls durch wertvolle Zusätze usw. Wenn Lügen Profit sichern, wurde noch nie halt gemacht, nur die meisten merken dies nicht (so dumm ist das Volk schon geworden), nicht mal die eigenen Mitarbeiter oder sie ignorieren es bewusst. Der konkrete industrielle Mahlvorgang wird größtenteils genau so erledigt wie unser heimischer Multiboy, der mit 50.000 Umdrehungen pro Minute (statt 55 Umdrehungen mit dem Mühlstein) mehrere Messer so schnell dreht, dass das Korn faktisch in der Luft zerschnitten wird und sie es pulverfein bekommen, es also auch eine hohe Angriffsfläche für korrodierenden Luftsauerstoff bildet und während des Schneidens hochgradig erhitzt wird, während diesen Sekundenbruchteilen. Ist das Zeug in solchen Hächslern zu trocken, besteht dort sogar Brandgefahr dadurch. Man sieht wieder, dass der Mensch tolle Erfindungen macht, die leider nur den Dummkopf begeistern, weil der Intelligent den Schwachsinn erkennt. Aber "Jedem Tierchen sein Pläsierchen" gibt es damit berechtigterweise dummen Senf für dumme Menschen und gesunden Senf für kluge Menschen. Dann hat in Tatsache alles kritiklos seine Richtigkeit.  

 

 

4. Salzverwendung naturbelassener Salze kontra raffinierte Industriesalze, womöglich noch mit Jod

 

Als erstes vornweg das Thema Jod im Salz. In Insiderkreisen ist heute bekannt dass das Jod im Salz was so wichtig für uns wäre, zur katastrophalen Jodlüge gehört und nicht minderschwere Problematiken verursacht wie bei Amalgam im Gebiss, womit Löcher gestopft werden, ein Gemisch aus Silber und Quecksilber, beides chemisch hochgradig giftig und fast jeder Mensch der Industriestaaten hat wenigstens eine Plombe im Mund bzw. gehabt. Beides nicht sofort tödlich, führt aber schlicht weg zu geistiger Verblödung über die Jahre in denen es im Mund ausgast (Metalldampf), da diese Metallionen inhaliert werden und an das Nervenkostüm anlagern wie Silikon-Abgasdämpfe an der Autoscheibe, deren Nervensignale damit verfälschen und in Verbindung mit Elektrosmog sogar Löcher in den Nerv brennen, als wäre er vom Holzwurm befallen. Da der Nerv so gut wie nicht reparabel ist, sind diese Menschen unreparabel dauergeschädigt, solange sie das Zeug weiter im Mund behalten. Man stelle fest, dass Menschen mit viel Amalgam starke Probleme im Leben haben. Dies aber nur deshalb aufgeführt, da damals der "gute Tipp" war, sich Amalgam einkleistern zu lassen und bis heute noch viele diesen Unfug gedankenlos vollführen. So ist dies auch heute mit dem Jod im Salz. Nicht umsonst haben gerade die einmontierenden Zahnärzte die geringste durchschnittliche Lebenserwartung plus eine hohe Selbstmordrate und wissen meist selbst nicht was sie ihrer Kundschaft antun. Ähnlich ist dies mit dem Jod. Nur hier wird dem Menschen ein Mangel vorgegaugelt, der lediglich dazu führt, dass viel mehr Konsumenten Allergien und Vergiftungen wegen Überdosierungen bekommen, als die handvoll Leute, die einen Mangel haben, der vielleicht mal durch eine endlich anzustrebende gesunde Kost vermieden werden könnte. Kropfbildung und Schilddrüsenprobleme entstehen weniger durch Jodmangel, mehr denn durch körperliche Vergiftungen über die bereits angeprangerte synthetische unnatürliche Nahrung in "Tüten, Konserven und Kochtöpfen" und zu wenig "lebendiges frisches" Obst und Gemüse. Jod wird in Überdosis zum Gift. Da der Salzkonsum eines jeden Menschen stark variiert, ist derjenige ein Schelm, der meint mit Jodsalz einen Mangel ausgleichen zu können, mal ganz davon abgesehen, das extrahiertes Jod nicht vergleichbar ist wie Jod zB. in Meeresalgen als natürliches Jod. Da heute überall Salz drin ist, konsumiert man täglich ohne sich im klaren darüber zu sein locker 10-20g Salz pro Tag (nun mit Jod) obwohl ein halbes Gramm reichen würde. Jod hat also im Salz nichts zu suchen, da es das Salz entwertet.

 

Das Salz selbst stellt einen genau so großen Problempunkt dar, da unser herkömmliches Tafelsalz oder Kochsalz bereits schon zum Gift geworden ist und kein gesundes Lebensmittel. Das Gesetz (wer mag das wohl geschrieben haben ?) schreibt der Industrie vor, dass Salz zu mindestens 97% aus NaCl² (Natriumchlorid) bestehen muss. Damit ist die Industrie gezwungen entweder "ihren Laden dicht zu machen" oder das Salz zu raffinieren, ihm also weitere Mineralien zu entziehen. Salz besteht wenigstens in Spurenelementen aus über 80 verschiedenen Mineralien, auch wenn das NaCl² den total höchsten Anteil hat. In der Natur ist nichts falsch, solange der Mensch sein dummes Gehirn aus dem Spiel lässt, getarnt unter dem Begriff "Fortschritt" als eigentlich geistiger Rückschritt. Salz aus dem Bergbau entstand aus Ablagerungen des Meeres und hat eine ähnliche Zusammensetzung wie frisches getrocknetes Meersalz. Alle Lebewesen darin können nur mit dem originalen Meersalz in chemischer Harmonie leben, wenn es diese Zusammensetzung hat. Auch wenn wir Menschen Landlebewesen sind, kommt unser Ursprung aus der Biochemie der Meere. Jeder Aquarianer bekommt tote Fische, würde er bissiges Jod-, Tafel- bzw. Kochsalz für seine Zöglinge verwenden. Das sollte uns zu denken geben. Salz wird aggressiv, wenn ihm diese anderen Mineralien in Spuren fehlen, da sie mit dem Natriumchlorid eine atomare Harmonie bilden - fehlen sie, wird das reine NaCl² bissig. Stelle man sich nur allein ein Auto vor, bei dem man mal so miernichtsdirnichts 300 Schrauben entfernt, weil ja bei 1000kg Gesamtgewicht 100g Schrauben die plötzlich fehlen nicht auffallen würden ?!  Viel Spaß an der weiteren Freude mit diesem Wagen, der dank fehlender Schrauben auseinander fällt ! So ist das, wenn man in der natürlichen Biochemie drinherumpfuscht und dies womöglich noch mit schwachsinnigen "wissenschaftlichen Erkenntnissen" untermauert, die nur unvollständig durchdacht oder gelogen sein können. Damit ein Fisch lebt oder ein Apfel am Baum gut wächst bedarf es keiner Wissenschaft sondern eher eines ökologischen Empfindens. Der Großteil der Menschen hat dies leider verloren, was das größte Dilemma daran ist und das nicht nur im untersten Sektor der Bevölkerung sondern verstärkt unter den "Wichtigmenschen" dieses Landes (eigentlich dieser gesamten Welt) die sämtliche Regulierungen dank Macht durch Geld oder Gesetz erhalten haben, beginnend schon bei "finanziell Bessergestellten". In ihrer Achtlosigkeit erleiden alle auch sie selbst die Konsequenzen - schließlich ist es bei den meisten keine Boshaftigkeit sondern mangelnder Sachverstand, nur merken sie es nicht. Das ist das was der "studierte" meint im Übermaß zu besitzen, bereits schon wenn er Abitur hat und setzt diese Blindheit bis zur Rente fort - er glaubt er weis etwas nur weis er vom wesentlichen schlicht weg nichts. 

Normales Salz macht den Körper krank und hinterlässt ein Kratzen im Hals, zumindest bei denen, wo alle Sensoren des Körpers noch nicht abgestorben sind. Isst man hingegen Meersalz, entsteht dieses beißen nicht, zumindest nicht bei der selben Menge. Bluthochdruck ist nicht minder die Folge von zuviel bzw. falschem Salz. Überall - im Brot, in der Butter, in der Wurst, in der Konserve, in der Schokolade usw. ist massenhaft Salz drin, so dass selbst der nicht nachwürzende horrend Salz vertilgt - meistens raffiniertes Salz. Da Salz im Senf konservierend wirkt und nötig ist, sollte es wenigstens nicht schädlich sein, um auch hier wieder nicht dem dummen Volk zu verbieten giftiges normales Salz zu essen, sondern dem Kenner und Feinschmecker ein möglichst naturnahes Produkt anzubieten, was keine Verfälschungen und Vergiftungen hervorruft. Darum bleibt nur das Meersalz oder Salinensalz zur Antwort, was möglichst ungereinigt unausgewaschen seine Anwendung findet. Lediglich verseuchte Stollen oder Meeresbuchten mit viel Abwässern sind zu meiden, da selbst eine Reinigung dort reine Zeitverschwendung wäre.

Traditionelle Senfhersteller wissen das und richten sich bereits danach, indem sie naturbelassenes unraffiniertes Salz verwenden. Es zählt aber mindestens schon als Stilbruch in alttraditionellen Senf modernes raffiniertes Salz zu tun, da Salz zu raffinieren keine Tradition ist, sondern ein geistiges Krebsgeschwür der neuen fortschrittswahnsinnigen Zeit, einer Menschheit die nicht begreift sich damit eins auszuwischen. Der Industrie ist es meist egal bzw. sie nimmt das billigere raffinierte Salz, schließlich bedient sie auch genau die passende Kundschaft dafür, nämlich die, die Denken verlernt hat. Lediglich im BIO achtet man darauf Meersalz zu nehmen, ob original oder ausgewaschen ist dabei jedoch nicht sicher, aber immerhin.

 

 

 

5. Behältnis für den Senf

 

Ein schöner Behälter für den Senf ist das, wo auch das Auge nicht zu kurz kommt. Senf wird zwar nicht schlecht, hält also sehr lange, nur verliert er an Schärfe über die Monate der Lagerung und bei Lichteintritt. Während Gläser eine durchaus praktische Sache sind, sind Steingutkrüge sehr verbreitet. Sie unterstreichen die gemütliche Heimeligkeit die man beim genießen von originalem Senf gut fühlen kann.

Verpönt sind hingegen Plastikbehältnisse und metallene Tuben, da deren chemische Ionisierung Geschmack oder Gesundheit nicht dienlich sein wird und auch so eine gewisse Primitivität verkörpert.

 

 

6. Preis

Der Preis eines solchen Senfes ist garantiert höher als von Senfs aus billigem geriebenen Karton, versetzt mit Aromen, Farb- und E-Stoffen, wo nur noch das Etikett an das Produkt erinnert, weil "Senf" draufsteht. Aber das ist wie mit der Gesundheit - eine billige Amalgamplombe ist billiger als eine Keramikfüllung mit Zuzahlung. Darum erkranken die Amalgamverseuchten viele Jahre eher. Dem Kenner und Feinschmecker ist es auf jeden Fall sein Geld wert, ist ja Senf schließlich kein Produkt was man täglich Kiloweise verzehrt, so dass der Preis monatlich gesehen nicht ins Gewicht fällt, aber die Lebensfreude durch faszinierende Aromen Jahrelang Zufriedenheit schafft.

 

 

 

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von der Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschwärzt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinauswerfen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel ohne das alle anderen versagen." (Joseph Pulitzer)

 

 

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