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Unsere Senfmax-Prinzipien
Nahrungsmittel oder Lebensmittel sind, wie es der Name schon sagt, Mittel
für das "Leben" bzw. "lebendige" Mittel. Da wir ohne Essen nicht lange
leben, besteht unsere "Nahrung" daher aus Mitteln, die unser
"Lebens-Konto" unseres Körpers aufbauen, für uns also ein wertvolles
Guthaben darstellen, weil sie selbst lebendig sind und uns diese
Lebendigkeit beim Verzehr übergeben, wie Strom aus einer Batterie. Jedes Lebewesen auf
dieser Welt isst zum (über-)leben lebendige Kost, also Gras,
Blätter, Früchte, Gemüse, Nüsse und ggf. Frischfleisch bei Raubtieren.
Da erhitztes Zeug oder Fleisch wenig Leben enthält, leben Raubtiere weit weniger Jahre als
vegetarisch orientierte Tiere wie Elefant, Schildkröte usw., weil in
lebendigen pflanzlichen Produkten viel "Leben" enthalten ist. Würden
diese Tiere statt ihrem rohen frischen Grünzeug nun gekochtes erhitztes
Zeug bekommen,
wie der Mensch oder der Haushund, würden sie davon genauso krank werden
wie der Mensch, der Allergien, Hautekzeme, Diabetes usw. nicht aus lange Weile
bekommt, sondern auf Grund völlig falsch gewählter "Lebensmittel" die in
Wahrheit nicht mehr leben, weil sie auch die blanke Chemie sind und damit für den Menschen nicht gesund
sondern regelrecht schädlich sind und zu allerlei Erkrankungen führen,
wenn der innere Abfalleimer mal über die Jahre voll ist. Schon deshalb sollte man darauf
achten, dass alles was man isst noch "lebt", biologisch gesehen
natürlich, damit keiner auf die Idee kommt, es wird von "springenden"
Äpfeln gesprochen. Man vergesse nicht, dass die Äpfel im Keller nur deshalb so
lange lagern können, weil sie noch leben und regelrecht "atmen". Dann landen wir also
zwangsweise im Gemüsegeschäft, da alles andere leider nicht mehr lebt,
aufgrund der industriellen lebenszerstörenden Fertigungsmethoden,
vorrangig der einmalige kurzzeitige und oft "unbemerkte" Erhitzungsprozess oder ggf. noch
Bestrahlung durch radioaktives Kobalt (gegen keimen). Somit kommen wir auch zum zweiten
anhänglichen Problem, nämlich dass alles Zerstörte, vor allem durch
Hitze, ohne es zu würzen nicht mehr schmeckt und fad wird, eben als
latenter Hinweis, weil das Leben erloschen ist und deshalb dann das
natürliche Aroma verschwindet. Deshalb wird in Folge versucht, alles unter
absoluter Gewalt so zu würzen, dass dieser wertlose "Dreck" überhaupt
noch essbar ist, weil der gesund eingestellte Mensch faden Pampsch
ablehnen würde. Damit schmeckt das Zeug zwar wieder etwas, wird dadurch
aber nicht lebendiger, sondern veralbert uns schlussendlich. Nur lebendige Produkte entfalten daher auch ihr
maximales von der Natur vorgesehenes Aroma und sind für uns das, was sie
ursprünglich sein sollten, nämlich aromareich und
echt.
Unser
Senf muss daher nach gewissen
Grundregeln hergestellt sein,
um maximal aroma-original und lebendig zu sein.
Senf ist nämlich ein nicht nur des deutschen "heiliges
Gewürz", welches eigentlich weit mehr Liebhaber hat als
Schokolade, weil er auf der herzhaften Schiene "kalorienschonend" und
gleichzeitig gesundheitsfördernd einen totalen Genuss ermöglicht. Gerade
deshalb sollte er in der Herstellung eine besonders hohe biologische
Sorgfalt erfahren.
Es ist unsere unterste Grundlage, dass wir einem Senf erst dann echte
Qualität beimessen, wenn:
- er
kaltvermahlen verarbeitet wurde
- aus
unentölter frischer Saat erstellt wurde
-
kein handelsübliches raffiniertes Küchen-, Tafel- oder Jodsalz verwendet
wird
-
keinerlei synthetische Aromen, E-Stoffe und andere Konservierungsstoffe
drin sind
... weitere Erfordernisse ergänzen dies noch.
Gerade die heimtückischen modernen synthetischen Aromen und E-Stoffe
können manchen Geschmack zauberhaft verändern, nur sind das Stoffe, die
eher ein parfümierter Kautschuk sind, unverdaulich bis giftig und keinem
Gaumen oder Körper wirklich gut tun, während der Kenner diese zum glück
noch gut trennen kann, um selbst trügerisch als "natürlich" getarnte
Chemiemix-Produkte noch zu "entlarven".
Der von uns empfohlene Senf soll daher
einem
maximal möglichem naturbelassenem
Standard entsprechen !
Alles andere, sei es noch so
profitabel, würde unsere Philosophie kreuzen.
Deshalb nennen wir diese Norm die
Senfmax-Norm
Unabhängig dessen sei betont, dass wir anderen Senfherstellern in
ihrer Nische keine Vorschriften machen wollen, da "jedem Tierchen
sein Pläsierchen" jeder die Kundschaft mit den Produkten bedienen kann,
die er meint bedienen zu können, gleichsam der Kunde in seiner
unmittelbaren Auswahl das entscheidende Diktat vorgibt. Dennoch ist es
eine Unabdingbarkeit über das "für" und "wider" sprechen zu müssen,
allein der Fairnis dem Kunden und Konsumenten gegenüber, der das
erwartet was man ihm verspricht und dafür oft viel Geld bezahlt, gerade
in einer Zeit wie heute, wo viele um die erhoffte innere Qualität
sämtlicher Produkte durch billige
Kopien regelrecht betrogen werden.
Gilt daher auch nicht der vollständige Vorwurf an die Hersteller
"minderer" Qualität, weil ist es am Ende der Kunde, der mit seiner
Kaufgrundlage festsetzt, was (für ihn) produziert werden soll. Indem er
es unmittelbar kauft, stimmt er dieser jeweiligen (Un-)Qualität zu.
Daher ist jeglicher Hersteller von z.B. auch Zigaretten, Koffein,
Alkohol, Betäubungsmitteln, denaturierten Lebensmitteln "nur" der
ausführende "fast" unschuldige Teil seiner "befehlenden" Kundschaft, die
dieses Zeug verlangen, auch wenn sich für ihn zusätzlich die
"Gewissensfrage" stellt. Es ist aus dieser Sicht tatsächlich nicht fair,
einen Hersteller zu verdammen, wenn er Kunden "billig und minderwertig"
beliefert, wenn dieser "billig und minderwertig" verlangt. Nur der Kunde
ist es, der durch achtloses Nicht-Nachdenken sich selbst veralbert, weil
er nicht prüft, ob das "gewollte" mit dem "bekommenen" in
Übereinstimmung ist. Diesen Widerspruch erkennt man am ehesten an der
Zigarette, wo der Raucher eine Freude an ihr abverlangt, aber meist
nicht billigend in Kauf nehmen will, dass sie ihn krank macht über die
Jahre und er kürzer lebt und in schizophrener Idee noch den Tabakkonzern
verklagen will, gleichsam jedes Kind weis, das rauchen die Gesundheit
gefährdet. Ein Raucher der z.B. weis dass es schädlich ist und dennoch
zugreift, wird nie gegen diese "Schädlichkeit" vorgehen, wenn er
innerlich und in Zufriedenheit mit der Zigarette lebt und es ihm selbst
egal ist ob er krank wird oder daran stirbt, weil er am leben sowieso
keine Freude mehr abgewinnen kann und insgeheim schon mit dem Tod in
Verbindung getreten ist, also abgeschlossen hat mit allem. Für ihn ist
es ein friedliches legales (!!!) Mittel, um der Erlösung von des Lebens
Last über den weichen Tod entgegen zu gehen. Nicht anders verhält es
sich mit all dem anderen "drogenähnlichen" Zeug, was in völliger
Gedankenlosigkeit so konsumiert wird und genau darum ist der schuldige
der Konsument, der lediglich durch bewussteres Entscheiden seinen
richtigen Platz selbst zu finden hat und kein dritter es für ihn
tun muss. Wer solchen Senf aus toter Zellulose, versetzt mit Farbstoffen,
E-Stoffen und synthetischen ungesunden Aromen kauft, will dies daher
mutwillig so oder hat bis jetzt vergessen darüber nachzudenken
(Alzheimer ?), welche Anforderungen er überhaupt an Senf hat.
(geistloser Konsument ?) Somit ist auch der Fehlgriff zu einer
anderen als der gewünschten Qualität sein eigenes Verschulden und das
mit allen (gesundheitlichen) Konsequenzen und nicht das Verschulden der
jeweiligen Hersteller.
Wir erlösen daher durch unsere Anwesendheit so manchen Hersteller von
minderer Senfqualität, da dieser bisher bei ihm "nörgelnde" Kunde, bei
uns mit seinem "erhöhten" Qualitätsanspruch richtig aufgehoben ist und
ihn nun nicht mehr "beschimpfen" wird, für seine schlechte Qualität, wie
der Raucher, der den Tabakkonzern wegen Körperverletzung verklagte, weil
er angeblich nicht wisse, das rauchen schädlich sei. Der Kunde sollte
wieder lernen auf die Suche zu gehen, wenn er unzufrieden ist und sollte
nicht überall tatenlos zusehend rummotzen, als gäbe es keine Lösung für
dieses jeweilige Problem.
Wenn jeder Hersteller und
Kunde von dieser Philosophie gebrauch macht, gibt es um so weniger
Missverständnisse auf der Welt, im eigenen Land und dem eigenen Umfeld.
( ... übrigens, wenn das
traditionelle des Landes ausgestorben ist, stirbt das Volk)
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